Während ich im Endspurt meiner Master Thesis bin, hat Micha für das Thema seiner Thesis ein Blog aufgesetzt.
Dort stellt er ein durch ihn entwickeltes Bewertungsmodell vor, mithilfe dem Unternehmen die Frage beantworten können, ob sich bei ihren IT-Lösungsanforderungen eher traditionelle IT-Sourcing*-Strategien (On-Site/Inhouse) lohnen oder alternative IT-Sourcing-Strategien (Cloud-Computing/Utility-Sourcing) attraktiver sind.
Neben einer Präsentation (mit Audiospur) hält er einiges an Zusatzinformationen bereit.
Natürlich freut er sich über Feedback, am besten in Form von Antworten auf seinem Fragebogen. Hilfreich ist es, vorher die Präsentation anzuschauen oder zumindest die Kurzvorstellung gelesen zu haben.
Vielleicht ist das Thema ja für den ein oder anderen Besucher interessant, Micha freut sich auf jeden Fall über jede Art von Rückmeldung
* IT-Sourcing-Strategien beschreiben Strategien, wie man IT-Dienste/Services beschafft um diese dann nutzen, anpassen und/oder weiter vermitteln zu können.
P.S.: Das Bild hab ich wegen der Wolken gewählt Die große Variante gibt’s in der Fotogalerie zu sehen…
Eine Weile ist es her, das ich Bilder aus Basel gezeigt hab. Nachdem ich letzte Woche die Fastnacht hier miterleben durfte gibt es aber endlich mal wieder ein wenig Material
Zum Morgenstreich morgens um 4:00 Uhr hab ich die Kamera – in Ermangelung eines wirklich lichtstarken Objektivs – noch nicht mitgenommen. Leider, wie ich im Nachhinein sage, weil die vielen Laternenwagen bestimmt noch das ein oder andere interessante Bild hergegeben hätten. Ein Beispiel zeigt das Bild hier links oder die Bilder vom Laternenwagen zum Thema “Datenkrake Google”, die Montags Abends beim Cortege (dem Umzug) entstanden sind. Dort gehen sie zwar auch mit, sind bei Tageslicht aber natürlich nicht von innen beleuchtet . Auf den Wagen werden ähnlich zu den Umzugswagen im Kölner Karneval allerlei politische und gesellschaftliche Themen aufs Korn genommen.
Spaß hat’s gemacht, die Masken und die Wagen sind beeindruckend, der Brauch, dass es viele viele Cliquenkeller zum Einkehren offen sind, ist sehr freundlich – und jedeMengeKonfetti ein Riesen-Spaßfaktor
Nun ist nach dem Karneval auch die Fastnacht ‘rum – jetzt kann der Frühling endlich kommen.
Und morgen in 3 Wochen geb’ ich meine Masterthesis ab. Endspurt.
Update: Natürlich war es ein Versehen, dass man sich zum Betrachten des Albums anmelden sollte. Jetzt darf jeder die Bilder sehen Danke an Chris für den Hinweis und viel Spaß!
Zum Wochenende zwei nete Links rund um das weite Thema von der Qualität in der Programmierung – und zwar diesmal unter sozialen Aspekten. Die sind ja schließlich wichtig, zählen sie doch zu den vielbeschworenen Softskills. Und die sind ja, wenn vorhanden, angeblich der Karriere-Boost schlechthin Vielleicht ist das ja eine gute Zusatzmotivation, aber auch ohne die fand ich die beiden interessant genug….also los:
Ein wirklich gutes Video von der Google I/O : The Myth of the Genius Programmer – quasi Pflicht für alle, die mit Softwareentwicklung zu tun haben
Das zwete Fundstück ist heute folgender Beitrag: I am not the best but I recently found out that is ok.
Ist nochmal ein Apell daran, sich selbst nicht zusehr zu stressen – alle anderen kochen auch nur mit Wasser
Und zum Schluss noch eine Aktion, falls Lust aufgekommen ist, selbst aktiv zu werden – vielleicht gibt es ja auch 2010 wieder ein Runde von The Solo Photo Book Month
Tja, schade das das iPad so komsisch heisst (da fand’ ich ThinkPad schon deutlich netter, und der ist mittlerweile auch abgewetzt…) – auf Twitter war das “trending Topic” auch bezeichnender Weise iTampon.
Laut dem basic thinking Blog stehen bei Apple auch direkt Namensstreitigkeiten mit Futjitsu und evtl. auch Simens ins Haus.
Und mal Abgesehen vom Name? Wirklich neue Innovationen bringt das Pad leider nicht. Es ist eine zusammenstellung bekannter Features.
Sicher, ein nettes Paket, was da in dem Gerät verschnürt ist, und es wird sich sicherlich trotzdem als ein Coup für Apple entpuppen…dafür haben sie ihre “Jünger” ja auch gut genug konditioniert.
Bei manchen von Ihnen ist der Frust aber auch groß genug, mal eben den Untergang mit einem alternativen Untertitel zu versehen: