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9. Oktober 2008 um 12:54 Uhr

Volkssport Geocaching?

Nachdem ich vor gut 3 Jahren mit dem Cachen angefangen habe, verbreitet sich Geocaching offensichtlich immer weiter – wird’s zum Volkssport und damit uninteressant?

Am letzten Wochenende wurde ich auf einen durch Deutschland Radio organisierten Geocache-Event in Berlin aufmerksam, Bekannte weisen mich immer wieder (häufiger?) auf Berichte in Zeitungen und Fernsehen hin.

Das mystische, geheimnisvolle und kritisch-beäugte tritt damit wohl etwas in den Hintergrund – obwohl man besser doch weiterhin aufpasst, wenn man Nachts mit Stirnlampen auf dem Kopf durch den Wald oder auf dem beim Gelände der alten Irakischen Botschaft herumläuft – schließlich wird man heutzutage doch recht schnell als Terrorverdächtiger eingestuft ;-)

Um den Sonderling-Status zu behalten müsste man also vielleicht weiterziehen, zum Beispiel zum Geo-Hashing (Polylux berichtete). Es gibt auch ein Google-Maps Mashup, um die nächstgelegene hash-Location zu finden.

Andererseits macht GeoCachen immer noch einen riesen Spaß, es gibt unglaublich viele gute Caches, die liebevoll ausgearbeitet über besondere Wege zu Orten führen, die man ohne Cachen zu gehen wahrscheinlich nicht aufgesucht hätte. Und es ist immer wieder ein guter Grund für einen gemeinsamen Ausflug mit Freunden :-)

Also, genug Gründe dafür – Ich bleib GeoCacher!

Eine Reaktion zu “Volkssport Geocaching?”

  1. Gravatar Icon Andre

    Hallo Markus,
    ich selber bin auch neugierig geworden aufs Geocaching. Das lag auch daran dass mir Jörg und Du davon berichtet haben. Gibt ja mittlerweile auch Einige hier in der Umgebung, zum Beispiel einen von Jörg: http://opencaching.de/viewcache.php?cacheid=129599
    Vielleicht hat auch die weitere Verbreitung und Miniaturisierung von GPS-Geräten etwas dazu beigetragen?

    Gruß
    André

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